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Kaufnebenkosten einer vermieteten Immobilie: Was sofort abzugsfähig ist und was abgeschrieben werden muss
Beim Kauf einer vermieteten Immobilie sind Kaufnebenkosten steuerlich unterschiedlich zu behandeln. Grunderwerbsteuer, Makler sowie Notar- und Grundbuchkosten für den Erwerb erhöhen grundsätzlich die Anschaffungskosten. Finanzierungskosten können dagegen teilweise sofort als Werbungskosten abzugsfähig sein. Entscheidend ist zudem die Aufteilung zwischen Gebäude und Grund und Boden.

Martin Reiss
vor 19 Stunden3 Min. Lesezeit


Mietkaution: Wann sie beim Vermieter steuerlich zur Einnahme wird – und wann nicht
Eine Mietkaution ist für Vermieter nicht automatisch steuerpflichtige Einnahme. Solange sie nur als Sicherheit dient und grundsätzlich zurückgezahlt werden muss, bleibt sie steuerlich neutral. Relevant wird sie erst, wenn der Vermieter sie endgültig mit eigenen Ansprüchen verrechnet – etwa mit offenen Mieten oder bestimmten Kosten wegen Schäden.

Martin Reiss
vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit


Sonderumlage der WEG: Wann sie bei Vermietern steuerlich abzugsfähig ist
Eine Sonderumlage der WEG ist bei Vermietern nicht automatisch im Jahr der Zahlung steuerlich abziehbar. Entscheidend ist, wofür die Gemeinschaft das Geld verwendet. Wird die Umlage für Erhaltungsmaßnahmen eingesetzt, kann sie als Werbungskosten berücksichtigt werden. Fließt sie zunächst in die Erhaltungsrücklage, entsteht der Abzug grundsätzlich erst bei tatsächlicher Verwendung der Mittel.

Martin Reiss
vor 5 Tagen3 Min. Lesezeit


Freibeträge und Steuerbefreiungen bei der Erbschaftsteuer werden häufig unterschätzt
Freibeträge, Steuerbefreiungen und Nachlassverbindlichkeiten können die Erbschaftsteuer erheblich reduzieren. Erfahren Sie, welche Beträge gelten, wie Bestattungs- und Räumungskosten berücksichtigt werden und welche steuerlichen Vorteile bei geerbten Immobilien und Vermögen häufig übersehen werden.

Martin Reiss
vor 6 Tagen4 Min. Lesezeit


Erhaltungsrücklage bei Eigentumswohnungen: Wann Vermieter die Zahlungen steuerlich abziehen dürfen
Bei vermieteten Eigentumswohnungen sind Zahlungen in die Erhaltungsrücklage nicht sofort steuerlich abziehbar. Werbungskosten entstehen grundsätzlich erst, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft das Geld tatsächlich für Erhaltungsmaßnahmen verwendet. Entscheidend ist außerdem, ob sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten vorliegen.

Martin Reiss
vor 6 Tagen3 Min. Lesezeit


Möblierte Wohnung vermieten: Wie Möbel, Küche und Einrichtung abgeschrieben werden
Wer eine möblierte Wohnung vermietet, kann Möbel, Küche und Einrichtung steuerlich berücksichtigen. Entscheidend ist, ob die Kosten sofort abziehbar sind oder über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen. Besonders bei Einbauküchen gelten eigene Regeln.

Martin Reiss
vor 7 Tagen3 Min. Lesezeit


Abfindung 2026: Wie viel bleibt nach Steuern wirklich übrig?
Abfindung 2026: Wie viel bleibt nach Steuern übrig? Erfahren Sie, wie die Fünftelregelung funktioniert, warum der Auszahlungstermin entscheidend sein kann und welche steuerlichen Fehler Sie vermeiden sollten.

Martin Reiss
13. Okt.2 Min. Lesezeit


Wohnung steht leer: Wann Vermieter Kosten trotzdem steuerlich absetzen können
Eine leerstehende Wohnung verursacht weiterhin Kosten – doch steuerlich sind diese nicht automatisch verloren. Entscheidend ist, ob die Vermietungsabsicht fortbesteht und nachweisbar ist. Dann können beispielsweise Schuldzinsen, Abschreibung, Grundsteuer und weitere Werbungskosten trotz Leerstand abziehbar bleiben.

Martin Reiss
13. Okt.4 Min. Lesezeit


Steuerliches Einlagekonto der GmbH: Warum Gesellschafter diese Zahl kennen sollten
Das steuerliche Einlagekonto zeigt, welche Einlagen Gesellschafter zusätzlich zum Stammkapital in eine GmbH geleistet haben. Es ist besonders wichtig, wenn Geld später wieder an Gesellschafter zurückgezahlt wird, weil eine Einlagenrückgewähr steuerlich anders behandelt wird als eine Gewinnausschüttung.

Martin Reiss
12. Okt.4 Min. Lesezeit


Lohnsteuer-Außenprüfung: Welche Bereiche das Finanzamt bei Arbeitgebern besonders prüft
Bei einer Lohnsteuer-Außenprüfung kontrolliert das Finanzamt, ob Arbeitgeber Löhne, Sachbezüge, Dienstwagen, Reisekosten und weitere Leistungen korrekt versteuert haben. Fehler können schnell zu erheblichen Nachforderungen führen.

Martin Reiss
9. Okt.3 Min. Lesezeit


Nettolohnvereinbarung: Was passiert steuerlich, wenn der Arbeitgeber die Steuer übernimmt?
Bei einer Nettolohnvereinbarung garantiert der Arbeitgeber einen festen Auszahlungsbetrag und übernimmt bestimmte Steuern und Abgaben. Dadurch muss der Nettolohn auf einen steuerlichen Bruttolohn hochgerechnet werden. Der Beitrag erklärt, wie die Lohnabrechnung funktioniert, welche Kostenrisiken für Arbeitgeber entstehen und was bei späteren Steuernachzahlungen gilt.

Martin Reiss
8. Okt.3 Min. Lesezeit


💼 Das müssen alle Minijob ab 2027 unbedingt wissen (Minijobber, Urlaubsanspruch, Arbeitszeit, Mindestlohn )
Ab 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 Euro pro Stunde. Gleichzeitig erhöht sich die Minijob-Grenze auf 633 Euro monatlich. Der Beitrag erklärt, was Arbeitgeber und Minijobber zu Arbeitszeit, Verdienstgrenze, mehreren Beschäftigungen, Sozialabgaben und steigenden Personalkosten wissen müssen und welche Punkte zum Jahreswechsel geprüft werden sollten.

Martin Reiss
7. Okt.4 Min. Lesezeit


Mitarbeiterdarlehen: Wann günstige Zinsen zum steuerpflichtigen Vorteil werden
Günstige Mitarbeiterdarlehen können für Arbeitnehmer attraktiv sein – steuerlich aber zum geldwerten Vorteil werden. Entscheidend sind der Vergleich mit dem marktüblichen Zinssatz, die Restschuld des Darlehens und die 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze. Der Beitrag zeigt, wann Lohnsteuer entsteht und worauf Arbeitgeber bei Berechnung und Dokumentation achten müssen.

Martin Reiss
7. Okt.4 Min. Lesezeit


Sondervergütungen an Gesellschafter: Wie Gehalt, Miete und Darlehenszinsen bei Personengesellschaften besteuert werden
Bei Personengesellschaften werden Zahlungen an Gesellschafter für Mitarbeit, Miete oder Darlehen steuerlich oft anders behandelt als gewöhnliches Gehalt, private Mieteinnahmen oder Kapitalerträge. Der Beitrag erklärt, wann Sondervergütungen vorliegen, wie sie besteuert werden und welche Folgen sich für Gewinn, Gewerbesteuer und Sonderbetriebsvermögen ergeben.

Martin Reiss
6. Okt.4 Min. Lesezeit


Ergänzungsbilanz: Was beim Kauf eines Anteils an einer Personengesellschaft steuerlich passiert
Wer einen Anteil an einer Personengesellschaft kauft, zahlt häufig mehr als den steuerlichen Buchwert des übernommenen Anteils. Die Differenz wird über eine Ergänzungsbilanz erfasst und kann zusätzliche Abschreibungen ermöglichen. Entscheidend ist, wie der Kaufpreis auf Wirtschaftsgüter, stille Reserven und einen möglichen Firmenwert verteilt wird.

Martin Reiss
5. Okt.4 Min. Lesezeit


Verluste bei einer KG: Warum Kommanditisten Verluste nicht immer sofort abziehen können
Bei einer KG können Kommanditisten Verluste nicht immer sofort steuerlich nutzen. Entscheidend sind unter anderem das steuerliche Kapitalkonto, die geleistete Einlage und eine mögliche Außenhaftung. Der Beitrag erklärt, wann Verluste ausgleichsfähig sind, wann sie nur als verrechenbare Verluste festgestellt werden und welche praktischen Folgen § 15a EStG hat.

Martin Reiss
2. Okt.4 Min. Lesezeit


Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG: Wann Einzelunternehmer und Personengesellschaften profitieren
Die Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG kann für Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften interessant sein, wenn Gewinne nicht privat entnommen, sondern im Unternehmen behalten werden. Der Beitrag erklärt verständlich, wer die Regelung nutzen kann, wie die begünstigte Besteuerung funktioniert und wann spätere Entnahmen zu einer Nachversteuerung führen.

Martin Reiss
1. Okt.4 Min. Lesezeit


Gewinnverteilung bei GbR und KG: Welche steuerlichen Folgen unterschiedliche Beteiligungen haben
Wie wird der Gewinn bei einer GbR oder KG verteilt – und welche steuerlichen Folgen haben unterschiedliche Beteiligungsquoten? Entscheidend sind nicht nur Kapitalanteile, sondern auch vertragliche Gewinnschlüssel, Tätigkeitsvergütungen, Vorabgewinne und bei Kommanditisten die Verlustverrechnung. Der Beitrag zeigt kompakt, wie Gewinne steuerlich zugerechnet werden und welche praktischen Folgen sich für Gesellschafter ergeben.

Martin Reiss
30. Sept.4 Min. Lesezeit


Sonderbetriebsvermögen: Warum private Wirtschaftsgüter plötzlich steuerliches Betriebsvermögen sein können
Private Wirtschaftsgüter können steuerlich plötzlich zum Betriebsvermögen einer Personengesellschaft gehören. Besonders häufig betrifft das Grundstücke, Gebäude, Darlehen oder Beteiligungen von Gesellschaftern. Der Beitrag erklärt, wann Sonderbetriebsvermögen I oder II entsteht, welche Rolle stille Reserven spielen und warum die richtige Einordnung bei Verkauf, Schenkung oder Unternehmensnachfolge entscheidend sein kann.

Martin Reiss
29. Sept.4 Min. Lesezeit


Steuerberaterwechsel mitten im Jahr: Was Unternehmen vorher regeln sollten
Ein Steuerberaterwechsel ist auch mitten im Jahr möglich. Wichtig sind eine klare Aufgabenabgrenzung, vollständige Datenübergabe und die rechtzeitige Klärung offener Fristen und Vollmachten.

Martin Reiss
28. Sept.3 Min. Lesezeit


Bauabzugsteuer: Wann 15 % einbehalten werden müssen und wann eine Freistellungsbescheinigung hilft
15 % Bauabzugsteuer können bei Bauleistungen schnell relevant werden. Wann Unternehmer einbehalten müssen, welche Freigrenzen gelten und wie eine Freistellungsbescheinigung den Steuerabzug verhindert.

Martin Reiss
25. Sept.3 Min. Lesezeit


Anzahlungen und Abschlagsrechnungen: Wann entsteht die Umsatzsteuer?
Bei Anzahlungen und Abschlagszahlungen entsteht die Umsatzsteuer häufig bereits mit dem Zahlungseingang. Entscheidend sind Zeitpunkt der Zahlung, korrekte Abrechnung und die spätere Schlussrechnung.

Martin Reiss
24. Sept.4 Min. Lesezeit


Kunde zahlt nicht: Wann darf die Umsatzsteuer aus einer offenen Forderung korrigiert werden?
Zahlt ein Kunde eine Rechnung nicht, kann die bereits abgeführte Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen korrigiert werden. Entscheidend ist, wann die Forderung steuerlich als uneinbringlich gilt.

Martin Reiss
23. Sept.3 Min. Lesezeit


Steuerreform Deutschland 2026: Diese Steueränderungen gelten für Unternehmen und Privatpersonen
Die Steuerreform Deutschland 2026 bringt wichtige Änderungen bei Einkommensteuer, Pendlerpauschale, Kindergeld, Abschreibungen, Elektroautos und Forschungsförderung. Welche neuen Steuerregeln 2026 für Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmen besonders relevant sind.

Martin Reiss
22. Sept.6 Min. Lesezeit
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